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Full text: Spickaal auf der Berliner Kunst-Ausstellung im Jahre 1846 / Hopf, Albert

H�ren wohl hier nicht her. BetrachtenSie einmaldiese
LandschaftnachSonnenuntergangNo.458vonOttoKraemerin
merinBerlin.Der Abendhimmelist mehrals tageshell,
und das,wasdieSonnebedeutensoll, gleichteher flie�enderLava.
derLava.Mitden formlosengrauenMassen,aufdie das
Gluthmeerauch nicht dengeringstenReflex wirft, will er
wahrscheinlichWindwolkenandeuten.
Spickaal.Un der schwarzeHund im Vordergrunde
hat een ganz hellrothesSt�ck Feuer anstattZunge in'n
Rachen,der hat gewi�von'sAbendrothgenascht,un looft
nu in vollenGallop,um se abzuk�hlen,desmu� ord'ntlich
zischen,wennder de Zungeint Wasserstecht.
Schleichbein.So wird es dermaleinstdenS�ndern
in der H�lle ergehn;sie werdenaber kein Wasserfinden,
die gl�hendeZungezu k�hlen, w�hrendwir � w�hrend
t�ie Gerechten
�
Spickaal. Na h�rn se manuf, et is gut. Wir
find hier nich uffenKreuzberg.
Wetterhahn.Was wollenSiedamitsagen?
Spickaal.Nischt.
Duckdich. Mein Herr,Siem�ssensichdar�bern�her
erkl�ren.
Spickaal,(hebtdie Hand hoch:) Ick sageIhn:
Ruhe!Wennick erst anfangezu erkl�ren,dennh�r' ick so
leichtenich wiederuf. � Muck! Verstanden?
Freimuth.Ich bitteSie,meineHerrn, keineStreitigkeiten!Es
tigkeiten!Esk�nntezu unangenehmenAuftritten f�hren,
und wir sind hier nicht allein. LassenSieuns jetzt das
        
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