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Full text: Spickaal auf der Berliner Kunst-Ausstellung im Jahre 1846 / Hopf, Albert

Wetterhahu.(zerstreut)Ja wohl,ja wohl.
Duckdich.Siesehnja dieBildergar nichtan.
Wetterhahn.Man mu�alsCorrespondentf�r ein
Regierungsblattdie Augen�berallhaben. SehnSienur
Wie dieser Freimuthsich angelegentlichmit demHerrn
�
Herrn � wiehei�ter dochgleich?ach ja Herz,unterh�lt.
Wenn es Ihnenrecht ist, schlie�enwir unsdenBeiden
Wiederan;man erwischtdoch somanchesverf�nglicheWort,
wasgeh�riggedrehtund gewendet,und da angebracht,wo
manes braucht,in benZeitungennichtohneWirkungbleibt.
(Sichvergn�gtdieH�ndereibend:)DergleichenkleineVigilanten
gilanten--Gesch�ftehaben mir schon manch erkleckliches
S�mmcheneingebracht.
Schleichbein.Ja �berwachungist nothwendig.
KommenSie. Zum Gl�ck ist der Proletariernichtmehr
bei ihnen. Mir wurde ordentlich�ngstlichzu Muthe,so
laugeder VolksmettschdemFreimuthzur Seitestand.
Spickaal,(der ihr Gespr�chbelauschthat,tritt vor
Schleichbein.)Wenn er ooch nich immerdichtebei steht;
Weit davonis er gewi�nich, wenner gebrauchtwird.
(Er gehtan ihnenvor�berzuHerz und Freimuth.)Na da
bin ich wieder. Aber fall' ich Ihn auchnichtl�stig?
Freimuth.KerneswegesDie Unterredungwar ja
schnellbeendet.
Spickaal.Ja wirBeiden,ichun meinFreundKnurrmagenmachen
magenmachengegenseitignich vieleCompelmente,wie das
bei feineHerrenwohl Mode is. Davor wissenwir aber
auch in eineViertelstundemehr von einanderwiedie feine
        
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