Path:
Text

Full text: Spickaal auf der Berliner Kunst-Ausstellung im Jahre 1846 / Hopf, Albert

denn sonstbleibense alle so hart wie die Kieler, un es
giebt L�cher in de Koppe � wennman sich mit schmei�t
n�mlich. Bei deDeutschen� des merkedir malgenau�
mu� man immereen bisken Eichenlaubmit in'nTopp stechen,
chen,dadurchwer'nse geschmeidiger.Dennmachtman geh�rig
h�rigFeuerdrunter,un suchtdas immerin gleichm��igen
Brandezu erhalten,dennes dauertlange,ehesie ord'ntlich
lichinHitzegerathen.Nach 'ne Weileschmei�ense kleene
Blasen,dennfangenfe an zu sprudelnun an zu dampfen.
So wiedu aber siehst,es will �berlofen,dennnimmstdu
'neSt�rzeun deckst sedruf;e druf; dennsind sie beruhigt,blos
inwendigblubbernse nocheenbisken.
Knurrmagen.Aber dennplatzensie ja zu sehre.
Spickaal.Ach sei dochnich so dumm. Im Anfang,
wennihn das Feuer zu sehr uffenPlatzbrennt,denndhun
se woll,als ob se gleichplatzenwollten,es geschiehtaber
nich; denn sie habeneenedicke Haut, un k�nnenwas verdragen;
dragen;Zude Irl�nder will ick dir aber gar nich rathen,
denndie habenkeenenNahrungsstoffin sich, zweetensleiden
se fast alle an de engelscheKrankheet,un werdendaher
ooch sehr bald faul.� Hastdu mir oschrechtbegriffen?
Knurrmagen.Vollkommen,Bruder. Besuchmir
heuteAbenduffenGerichtHolsteiner;ick kanndir von alle
drei Farbenvorsetzen.
Spickaal.Is gut, ick komme. Un wenndu mir
wiederbesuchenwirst, denn werde ich dir mittenGericht
d�nscheN�ssetractiren. Nu gehun besorgedeineGesch�fte,
ich werdemeineGesellschaftwiederufsuchen,un lassenmir
        
Top of page

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.