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Full text: Spickaal auf der Berliner Kunst-Ausstellung im Jahre 1846 / Hopf, Albert

wir die Schweinemit Ananas,un hier sieht^ssogarmit
die Kartoffelnfaul aus.
Knurrmagen.Ja esis ein Ungl�ckmit unsarme
Leute. Die Reichensp�rendasgar nich; wennsie keene
Kartoffelnhaben,dennessensie Pastetenund Schildkr�ten;
aber wir sind qn dasNahrungsmittelgebunden,un nu is
die eeneH�lfteschonin de Erde verfault,un diemanuffen
Marcht zu koofmkriegt, mu� mandeierbezahlen,un se
doogenoochnischt. Ick habeschon fast alle Sortenprobirt:
birt:d�nschen,holsteenschen,deutschen,un irl�ndschen,aber
ig alle is keeneKraft un keenrechtgesunderKern.
Spickaal.Ich willdir sagen,derFehlerliegteigentlich
lichnichan die Kartoffeln,sondernan denKoch.
Knurrmagen,(verwundert.)Wo so denn an den
Koch?
Spickaal.Siehste,deineUnwissenheitkommtwieder
daher,weil du dir nich um de Literaturbek�mmerst.Ich
habeaberdas national-�konomischeW rk von Schampelbeen
beengelesen:�ber die zweckm��igsteZubereitungder Kartoffeln,
toffeln,Mwerdedir dar�ber eeneVorlesunghalten,wenn
du nischtvers�umst.
Knurrmagen.Ne m, lese man vor; denn das
Kartoffelnkochenis 'ne Lebensfragevor mir.
Spickaal.Na dennpassmalrecht uf, damitdu's
deineMamsellPolka,verehlichteKnurrmagen,Zu Hausegeh�rig
h�rigembl�uenkannst. Zuerstvonde Holsteins:die sind
gut; du kannst rothen,wei�enun blauenin eemnTopp
hhun, das verdragense. Aber ja leeneD�nendrunter;
        
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