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Full text: Spickaal auf der Berliner Kunst-Ausstellung im Jahre 1846 / Hopf, Albert

genPfeifeanmeinPult und fangeanzu rezensiren.Das
geschiehtauf folgendeWeise:Ich theileerst dieNamender
im Katalog verzeichnetenK�nstler in drei Klaffen: in
Freunde, Feindeund in solche,die mir gleichg�ltigsind,
a�1 wird gelobt,a� 2heruntergerissen,unddiedritteKlasse
behandeleich, wiemir's gradeeinf�llt. Das ist aber nur
f�r Ein Blatt,wo ich mich unterschreibe.Dannwird das
Namenverzeichni�ge�ndert,und Kiele untera� 1 Verzeichnete,die
nete,diemirn irgendeiner Art Anla� zum Mi�vergn�gengegeben
gengegebenhaben,werdenunter 2 rubricirt. DisseRezensionversende
zensionversendeichnun in mehrfachenExemplarenan verschiedeneRedactionen,
schiedeneRedactionen,diesie ohneNamensunterschriftabdrucken.So
drucken.Sofahreich daher wieJupiter, geh�lltin eine
WolkelieblicherAnonymit�t,und sendemeinezerschmetterndenBlitze
denBlitzeaufdie Achillesfersenmeinerfeindlichgesinnten
Freunde;wobeiich des nicht zu verachtendenVortheilsnoch
genie�e,ein f�nf-oder sechsfachesHonorar f�r eineeinfacheArbeit
facheArbeitzulucriren,ohneda� der Ruf meinerUnpartheiischkeitbeim
theiischkeitbeimgro�enPublikumgef�hrdetw�rde.
Schleichbein.Soso!
Duckdich. Hm! hm!
Spickaal(tritt zu ihnen.)Muck! Muck! (Alledrei
betrachtenihn vonuntenbis oben,und begebensich dann
in einender ansto�endenSaale.)
Spickaal(spucktsich in dieH�nde.)Mit dieBeeden
mu� ich heutenoch anbinden. Es gucktmirso indeF�uste,
Wenn ick se seh.
Freimuthund Herz (kommen ebenfallszur�ck.)
Sind sie fort?
        
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