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Full text: Spickaal auf der Berliner Kunst-Ausstellung im Jahre 1846 / Hopf, Albert

Er hat sich mit seinemganzenAnhangevonunsermVerein
losgesagtwegender fatalenTivoligeschichte.
Wetterhahn.Ist auch sehr gut; das w�nschten
wir lange. Ehe einesolcheTrennungerfolgte,mu�tenwir
dieseLiberalen� wenigstensscheinbar� als Freundebe^
handeln;jetztk�nnenwir aberunsernFeldzugoffengegen
sie beginnen. Der Anfang ist bereitsgemachtin unserer
�Zeitungf�r Preu�en." DenkenSiesich,bei der Ankunft
desRupp in K�nigsbergbereitetedie sogenanntefreie Gemeinde
meindeeineDemonstrationgegenuns vor. Die Kirche, in
der sie ihren Gottesdiensthalten�
Schleichbeinund Duckdich(zugleichh�chst betroffen.)
troffen.)DieKirche?�
Wetterhahn.Ach Unsinn!MerkenSiedennnicht,
da� das Ironieist? � Ich sageIhnen, Ironie ist eine
k�stlicheWaffe!Man streiftder ernstestenSacheihreW�rde
ab, wennman sie l�cherlichmacht. Dasist eineErfindung
der Zeitungf�r Preu�en. Wir werdenuns ein Patent
daraufgebenlassen. SehnSie,ich bin, ohnees zu wollen,
Duckdich. Nun und was war dennweiter?
Wetterhahn.Waswird's weitersein. Wir witzelten
ten�berdas tivolianisch-achtstimmig-majorit�tisch-rupp'sche
Martyrium,und unsereGegenparteiist geschlagen,ich sage
Ihnentotalgeschlagen.
Schleichbein(and�chtig.)WollteGott,es w�reso!
Duckdich. Mein Glaubean diesenSieg ist doch
nochetwaswankend.
Wetterhahn,(mit seinerbeliebtenIronie.) Ei ei!
        
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