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Full text: Spickaal auf der Berliner Kunst-Ausstellung im Jahre 1846 / Hopf, Albert

Spickaal.Hier isse gleich. Ach min, ick habemir
vergriffen;desis ja de Holsteinsche,wo ich mir alsB�r^
ger un Paterjoteunterschriebenhabe;man mu� dochooch
was vor Deutschlandthun. � Aber hier. Bittebeehrense mir. (Er gehtdie Treppehinauf.)
Frau Krebs,(zu demGendarmen.)Na was fehlten
Ihn? Siesehnja ordentlichaus,als obSiein Gedanken
st�nden.
Gendarm. Ich besinnemir blos, wasder Mann
mitdenPrellpfahlgemeinthat. Dessolltegewi�eineAnspielung
spielungsindaufmir. Na wennich den malmit einbrennendes
nendesZiegelrohruf de Stra�etreffe,dennis er geliefert.
(DieS�leim AkademiegMnde,in welchendie zur Ausstellung
bestimmtenBilderh�ngen. Ihre Zahl ist lautKatalog1636.
Die Besuchersteheneinzelnund in kleinenGruppenvor den
Bildern,und theilensich ihre verschiedenenUrthcilegegenseitig
mit. Ein Aussehergeht,dieH�ndeauf demR�cken,auseinem
Saalin denandern,um die allznnaheBer�hrungder Stock?
obersonstigenh�lzernenGegenst�ndemit denBildernzu verhindern.
hindern.Schlnchbeinu d Duckdich stehenvor einerKinder-
Zruppein Oehl,die mit der Nummer83geziertist.)
Schleichbein.Mich wundertzwar,theuersterHerr
College,da� in diesemJahre so wenighistorischeBilder
zur Ausstellunggekommensind; aber zugleichmu� es uns
in kirchlichemSinne erfreuen;denn Siewerdenzugeben,
da� historischeBilder die Leidenschaftenaufregen;sie stellenden
lendenMenschenth�tigund stark dar. Ach und wir sind
dochnur gebrochene,ZerknickteGestalten,und vordemHerrn
        
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