Path:
Text

Full text: Spickaal auf der Berliner Kunst-Ausstellung im Jahre 1846 / Hopf, Albert

bin ick hier recht bei de Kunstbild�rwasman Ausstellung
nennt?
Gendarm. Da m�ssenSiesich an den Billettisten
wenden.
Spickaal. Nu kommeick kaum hier an, krieg ick
gleicheeneZurechtweisungvon^nSchandarmen.Wozusteh�
Sieneigentlichhier Sch�nster?Als Zierde,oderalsPrellpfahl?
Gendarm.Nein,ich stehhier vor de �ffentlicheSicherheit.
Spickaal.Ach so. Desis wasAnders.(Er erblickt
die Kisten,die aufdemFlur stehen.Zum Villetteur:) Entschuldigen
schuldigenSie,die Kunstausstellungis woll noch nich ausgepackt?
gepackt?Nadennwerd'ick bei Gelegenheitwiederkommen.
Billetteur.Wenn Sie die Bilder sehn wollen,
dennmuffenSiedie Treppeda rufgehn. Hier is eenBillet;
let;machtf�nf Silbergroschen.
Spickaal. Na was is denn des? Mein Nachbar
derKlempnerBlechsagtemir doch,die Ausstellungw�re
diesJahr uf deuntersteStufe. WennSieabermeenen�
Billetteur.Ja ja, bem�henSiesichmaneenTreppten
tenh�her,dennwer'nSienerstaunlichenGenu�haben.
Spickaal.Ich dankeIhn. N�mlichichbinSchuhinachermeister,
inachermeister,unwennSiemir Ihre Kundschaftzuwenden
Wollen, denn schickense man Ihre Stiebelnbei mir; ich
werdeIhnendasLederschonversohlen.Siesollenmitmir
zuftiedensind.
Billetteur.O rechtgerne. Siek�nnenmk nachher
herIhreAdressegeben.
        
Top of page

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.