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Full text: Spickaal auf der Berliner Kunst-Ausstellung im Jahre 1846 / Hopf, Albert

blosan, watson biskenL�schpapierun Druckerschw�rze
Zu Wegebringenkann. Ja ja, die HerrenK�nstler sind
empfindlich.Wennsie eenBild hierherschicken,dennsind
sie oochso festedavon�berzeugt,dasoochnichdergeringste
Tadeldadranis, und so wollensie 't ooch rezensirthaben.
Geschiehtdesnich,danngebehrdense sich wiekleeneKinder,
der,denenman die Puppeweggenommenhat, un m�chten
sich oderden Rezensentengleichdort stechen.
Gendarm. Was redenSieda von dort stechen?
Dar�bermu� ick Anzeigemachenbei meineBeh�rde.
Billetteur.Stille man, da kommt'ne Droschke
Vorgefahren.Na der steigtoochaus, als ob er't erstemal
in 'ne Droschkegefahrenw�re.
Spickaal,(ist ausder Droschkegestiegen.ZumKutscher:)
scher:)dunderwetter!Wie hat mir dieFedersch�sede Knochen
chenzusammengestuckert.Ick globe,derhartn�ckigsteSpitzbube
bubegestehtAlles in, wennihn der CriminellzweeStunden
deninsonenMarterkastenuf berlinerSteenpflasterspazieren
renfahrenl��t;dennda wird ihm detHerzordentlichdrin
ger�hrt. Na, ick bin manfroh, des wir nochheuteangekommen
kommensind,ick dachteschon,ick w�rdemir 'neSchlafstelle
in den Lungenst��ermiethenmuffen. Hier sind f�nf Silberpuppen.
berpuppen.AbereengutenRath will ick ihn noch zugeben
M�nneken:schaffense den Fuchsab, denn der is wieder
Zeitgeist:wenner nich ord'ntlichde Peitschekriegt,denn
gehter mehr r�ckw�rtsals vorw�rts. Nu adjesM�nnezen,
zen,unvers�umenSieam Sonntagden Fr�hgottesdienst
nich.(Er wendetsich an den Gendarmen.)Mit Erlaubnis
        
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