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Full text: Spickaal auf der Berliner Kunst-Ausstellung im Jahre 1846 / Hopf, Albert

sichmehrr�sonniren.Siesolltensich meldenals Mitarbeiten
beitenbeide neueZeitungshalle.
Gendarm. Ja aber nich ohneGewerbeschein.Ha
ha ha!
Frau Krebs, (zum Gendarmen.)Des is woll der
ersteWitz,den Sie in Ihrn Lebengemachthaben.
Gendarm.O nee,ick habeschonmaleenengemacht;
det war aberman bloo�een kleenerJunge.
FrauKrebs. Na den Sie jetztgemachthaben,der
schmecktoochdanach. Da habenSienoch eenSt�ckalten
Kuchen,aber dhunse mir den Gefallenund rei�ense keenen
nenWitzmehr,sonstmu� ick Hoffmannsdroftpennehmen.� Wat sehtdennden Maler Knurr, der da ebengegangen
kommt?der senkt ja denKopp, alsob er Stecknadelnsuchte-
Maler Knurr, (gehtmitstarren,zur Erde gesenkten
Blickenan den drei Personenvor�ber,ohnesiezubeachten.
In der einenHand h�lt er ein Zeitungsblatt.An der
Treppe,die nachdenAusstellungss��lenhinauff�hrt, bleibt
er stehen,siehtsich um wie Jemand,der ebenauseinem
Traumeerwacht,erhebtdannbeideH�ndein die Luft wie
GottfriedvonBouillonbei der Erst�rmungvon Jerusalem
auf demBilde vonM�cke ausD�sseldorf,und deklamirt
im TonedumpferVerzweiflung:)HoldeKunst! Du hehres
Kind der G�tter!Du begeisterstmanchenErdenklo�. Aber
die verdammtenkritischenBl�tter gaben Manchemschon
denTodessto�!(Er zerrei�tdasZeitungsblatt,wirstdie
St�ckew�thendumher, und gehtdann triumphirend, wie
nacheiner vollbrachtenHeldenthatdie Treppehinauf.)
Frau Krebs,(zumBilletteur.) Nu sehnSiemal
        
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