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Full text: Spickaal auf der Berliner Kunst-Ausstellung im Jahre 1846 / Hopf, Albert

die Achseln,bet's anderesch�ddelnse mitten Kopp, un
bei's dritte verziehnse de Nase,wie't ihn grabewf�llt.
Bios wennsie 'ne nackticheG�ttinsehn,dennsagensie:
famos!Un in Gesellschaftenf�hrenste'sgro�eWort,als
ob se wirklich was von de Kunst verst�nden.� Na von
weinelungenssoll mir keenerMaler werden,davorbin ick
nochMutter.(SienimmtzweistarkePrisen.)
Billetteur.EreifernSiesich nich MutterKrebsen.
Wennhier man blosKunstkennerherkommensollten,denn
w�rdees in unsreKassebald preuschaussehn.Lassenwir
Jeden ftin Vergn�gen,Sierezensirenja oochhinter'�Kuchenkorb.
Gendarm. Ja un noch dazuohneGewerbeschein.
Hii ha ha!
Frau Krebs, (beleidigt.)Wie k�nnenSiemir mit
soneunwissendeGelbschn�belvergleichen?Mir, die ick seit
vielenJahrenhier habedeBilderauspackensehn. Ick habe
eenkritischesDoge,eenenkritischenBlick. Wennick etman
so zu Papierebringenk�nnte,Sie w�rdensich wundern,
wasda vor Kunsturtheilezur Welt kommenw�rden,sag'
ick Ihnen. Alle Schulenwill ick Ihn an deFingernherz�hlen:
z�hlen:dais die Niederl�nder,die D�sselst�dter�
Villetteur.(l�chelnd.)D�sseldorfer,MutterKrebsen.
Frau Krebs. Ach wat, desmu� ick besserwissen;
des is 'ne Stadtun keenDorf.
� Dennhabenwir noch
dieFranzosen,die Italiener,die Spanier�
Billetteur.(lautlachend.)Die Rixdorfer utt die
Kieritzer-Schule. Es ist gut MutterKrebsen,Siehaben
mir �berwunden.Ick will gegenIhr Rezenstrettk�nftig
        
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