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Die schöne Hulda II. Der Maskenball

Full text: Die schöne Hulda / Hopf, Albert

fa�!Charlespackan!(Spickaalwirft denMohrenzuBoden,dieser
den,dieserhaltihnaberfest,und beidekugelnsich imSaale
herum.Abellinound der Trubadourkommenjetztdazu,und
rei�enden Mohrenlos)
Abellino(indemer denFlintenkolbenhochhebt).Ich
schlageAlles in Grundund Boden,wennEiner denT�rken
anr�hrt!
Trubadour.Obgleichich nichtwei�,washier vorgefallen
gefallenist,so hat offenbar der T�rke Recht,und ihr seid
alleSchufte,da� ihr ihmnichtbeigestandenhabt.
Alle Masken(die hier versammeltsind,hebendrohend
henddieF�uste). Was Schufte?Haut ihm!schmei�tihm
raus!
Ein Sergeant(trittdazwischen).RuhemeineHerren!
ren!oderes ist Feierabend. (Die Farben blau und roth
bringeneine magischeWirkung hervor;im Nu theiltsich
der Haufender Ruhest�rer.Die Musikerspieleneine Galoppade
loppadeunder Streit ist beigelegt.
Amanda(zuSpickaal).Ick habedir't gleich gesagt,
du wirst mit deineKalauernochecn Mal�r anrichten.Un
wennder �nochcnsuchcrHackeerf�hrt,da� du seineStiebeln
belnuffenMaskenballgedragenhast,dennkannstdu seihm
ersehen,und verlierstde Kundschaft.
Spickaal(andem sich der Mohr allenRu� abgewischthat).
wischthat).Desverstehstdu nich Amanda. Die Stiebeln
sind zu meineT�rkengaderobewiegemacht.Wenn ick man
blos een Paar H�nde voll Stroherwischenk�nnte,deffe
        
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