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Full text: Die deutschen Auswanderer auf der Mosquito-Küste / Hopf, Albert

im Schiffe,und � Mordelement!� die Haifischewollen
auch leben." EinigePassagiereh�rens,kratzensich hinter
denOhren,und singenstill f�r sich dassch�neLied: �Ach
war' ich zu Haufegeblieben!"
Die Ueberfahrtvon Jamaikanach der Mosquitok�ste
dauertbei g�nstigemWindevierTage,uud dasSchifflangt
gew�hnlichwohlbehaltendaselbstan, wenn es nichtvorher
an den zahlreichenKlippen,die hier herum �berall ihre
oftgewaschenenSpihk�pfeausdemWasserrecken,scheitert,
welchekleineUnannehmlichkeitschonsehr oft vorgekommen
seinsoll. In diesemFalle sp�len die �bei dem Purpurscheine
scheinedergoldenenSonnewie DiamantenfunkelndenSilberquellen
berquellendesmajest�tischwogendenunerme�lichenOceans"�
gew�hnlichnur Leichen a�'s Doch jetzt wollen
wir die Passagierein wenigmustern,und ihre (bespr�che
belauschen.
DerHimmelist heiter,und die unterdiesemHimmelsstrich
strichhaarversengendeHitze wird von einemerfrischenden
Seewindegek�hlt. DasSchiffgleitetruhig und pfeilschnell
dahin,und alle Passagiere,die nicht vom Fieber oder sonstigen
stigenKrankheiteni ihrenKaj�ten zur�ckgehaltenwerden,
befindensich auf demVerdeck. An den Mittelmastgelehnt,
stehtder Flickschusternud PatentmeisterSpickaalmit dem
WeberKnurrmagenim Gespr�chbegriffen.
Spickaal.Ick sagedir et is so. Du stechstden
Finger in die Erde un machstecn Loch;denn legstdu den
Pstamnensteenrin, buddelstdet Loch wiederzu, und gehst
        
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