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Full text: Die deutschen Auswanderer auf der Mosquito-Küste / Hopf, Albert

��ber das Unanst�ndigedesMenschen-Aufessens"schrieb,
als der Gouverneurder K�ste im Redactions-B�reauerschien.Er
schien.Erhattevondem Engl�nderdie Ankunftder Europ�er,und
rop�er,undvonden deutschenEumpfableiterudas Vorhabender
habenderDoktorenerfahren. Er befahlsofort die Arbeiteneinzustellen:
beiteneinzustellen:weildas Volk f�r die Pressenoch nicht
reif sei. �La�t die Karaiben sich unter einander auffressen,"sagte
fressen,"sagteer,�wenn'sihnen nur schmeckt."Dabei
warf er den Setzkastenum, da� alle Buchstabendurcheinanderfielen.
anderfielen.�Sollenwir denn nirgendmit unfern sozialenIdeen
zialenIdeenEtwasushecken!"schrie Birkthal,und die
andernDoktorenstimmtenihm bei. Da erblicktenwir im
Hafen ein englischesSchiff, was hier einegro�eSeltenheitist.
heitist.Eingro�esBoot mit vielenF�ssernNum wurde
an'sLand geschickt,um Goldstaub,Vanille,Sarsaparilla
und Fr�chtedaf�r einzutauschen.Die Doktorenlie�enAllesim
lesimStich,ergriffennur Jeder ihren Sonnenschirm,den
ich ihnenvonBlumenrohrbl�tterngemachthatte,undranntenin
teninwildrrEile immerdem Strandezu, wo sie mit
demKapitain �ber die R�ckfahrtunterhandelten.� Doch
jetzt sind wir aus dem Walde,und da ist meineH�tte.
Wollt ihr hier bleiben,so k�nnt ihr gleich die Wohnung
der vier Doktorenbeziehen.
Spickaal.Da sto�t eben det Boot von't Land.
KommKnurrmagen,wir wollennachrennen.Uf die verfluchte
fluchteK�stebleibe ick nich, so wahr ick der Flickschuster
Spickaalbin.
(Beidelaufenebenfalls,so schnelles sich aufdem
        
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