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Full text: Die deutschen Auswanderer auf der Mosquito-Küste / Hopf, Albert

Spur des Wegessah ich aber,da� der frommeMann
noch weiter gegangensein mu�te,denn an einemDornbuschefand
buschefandichFetzenvon seinemRocke,und so gelangte
ich endlichan den Baum,wo ich pfiff, um vielleichteine
Antwortzu erhalten;und nun finde ich zu meinerVerwunderungnoch
wunderungnochdieandernbeidenblassenGesichter,die ich
gesternschonbei ihremFortgehenaufgegebenhatte.
Spickaal.Nee,BruderHeide,wir sinddickh�utige
Berliner,da bei�tso leichteKeeneran. � Det is hier'n
ganz h�bscherWeg. Aber nu erz�hleuns doch vonde
Zur�ckgebliebenen,ick bin neugierig.
Indianer. EurenBr�dern,die ich zu demenglischen
schenAnsiedlergebrachthabe,hatte ich richtig prophezeit,
da� sie sich nichtlangew�rdenqu�lend�rfen. Viere starben
bengesternoch am Fieber,drei habenden Sonnenstich,
und die Andern liegenmit geschwollenenBeinenund L�chern
cherninden F��en. Sie werdenalleSiebennicht lange
mehrmachen.
Knurrmagen.Na aberdie Dokters?
Indianer. Die werdenjetzt wohl schonauf dem
R�ckwegebegriffensein.
(Alle drei Auswandererbleibensprachlosstehenund
sehenden Indianeran).
Indianer. Ihr wunderteuch? Allerdings.Das
ging folgenderma�enzu. Wir hattenunserePressebereits
aufgestellt,und der DoktorNltwcrkwar schondabei,den
�kleinenDeutschen"zu setzen,mit dem wir Gesch�ftezu
machenhofften,w�hrendDoktorZappeleine Abhandlung
        
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