Path:

Full text: Die deutschen Auswanderer auf der Mosquito-Küste / Hopf, Albert

lebendigwiederanzutreffen.Kommtnur heruntervon dem
Baum,ich habe euch Vieles mitzutheilen;auch habe ich
Milch und Reis mitgenommen,wodurch ihr euch st�rken
k�nnt.
(Alle drei rutschenden Baumhinunter;aber sie sindso steif,da� sie kaum aufrechtstehenk�nnen. Siesehen
sich am Fu�e desBaumesniederund verzehrenden, von
dem IndianermitgebrachtenProviant,wodurchsie einigerma�en
ma�enwiederKraft erhalten).
Knurrmagen.Na, nu sageunsmal,lleenerDeutscher,
scher,watmachendennunsreKameraden,de vier Dokters
un de elf Diamantenbuddlerbeim englischenAnsiedler?
Indianer. Folgt mir nur immer; ich werde euch
auf einemkurzen und ungef�hrlichenFu�steigeaus dem
Waldef�hren. Der frommewei�eMann hat gesterneinen
nenfalschenWeg eingeschlagen,sonstlebtenseinedrei Gef�hrten
f�hrtenvielleichtauch noch.
Mission�r.Woherwei�tdu,da� sie todt find?
Indianer. Ich vermuthetegleich,da� ihr den rechtenWeg
tenWegnichtfindenw�rdet,und so machteich mich heute,
langevor Aufgangder Sonne,und mit Proviantf�r euch
versehen� denn ich glaubteeuch halb verhungert,und
wenn ihr nichtzuf�lligden Bananenbaumgefundenh�ttet,
so w�rdees mit euremMagenauch schlechtstehen� auf
den Weg. Ich fand bald eureSpur,und verfolgtesie.
Auf demSumpfesah ich eineM�he,bei demFlussefand
ich Kleidungsst�cke,und an einerandernStelle,wo gestern
eineBoa gelegenhabenmu�, lag ein Stiefel. An der
        
Top of page

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.