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Full text: Die deutschen Auswanderer auf der Mosquito-Küste / Hopf, Albert

Knackender Rippenh�renkonnte. Dann �berzogsie den
Leichnammit einemklebrigenSchleime,undverschluckteihn
mitHaut und Haaren.
Spickaal.H�tte man de Schlangeseine Beene
rausgelassen,denn w�re er doch nochausgerissen;dadruf
war er Meester. Na heutemir, morgendir. Wer wee�,
in wat vorn Magen wir morgenBetrachtungenanstellen.
len.�Et gehtdoch nischt�ber de Auswanderung.
Mission�r.Ich empfahl meineSeeleGott, und
schlug mich links durch denWald. Ich war erfreut,als
ich nach einer Stundein geringerEntfernungvor mir
f�nf Indianer-H�ttenerblicke,und eineAnzahlHeiden,die
sich ringsherumgelagerthaben,und aus�okus-und Kalabaschenschaalen
labaschenschaalentrinken;was? konnteich allerdingsnicht
errathen; doch fandich, als ich jetzt untersie trat, da� sie
Mischla tranken,auch bemerkteich bald zu meinemSchrecken,
ken,da�sie Alle betrunkenwaren. Sobaldsie meineransichtig
sichtigwurden,sprangensie mit wildemGeheulauf, glotzten
tenmicherst eineWeileverdutztan, und eheich nochein
Wort sprechenkonnte,ergriffensie mich, und schleppten
mich bei denHaarennach demPlatze,wo ihr mich gefunden
denhabt,denich auchwahrscheinlich,ohneeureDazwischenkunft,
kunft,lebendignichtwiederverlassenhabenw�rde.
Spickaal.Sch�neGegend!Wir k�nnenalso von
Gl�ck sagen,des wir wenigstensnochlebendigan'nBoom
h�ngen,wie drei ger�cherteSpickg�nse.Aber langehalt'
ick et nich mehrausin meineSchwebe.
Knurrmagen.Sei mal een Bisken stille; des
        
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