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Full text: Die deutschen Auswanderer auf der Mosquito-Küste / Hopf, Albert

mit seinen gr�ulichenSchuppenauf der Oberst�chedes
Wafferssichtbarwurde. Es �ffneteseinenentsetzlichenRachen,
chen,undim n�chstenAugenblickeverschwandes mitdem
Hamburgerin der Tiefe
Spickaal.Et w�reooch schade,wennde Krolodiller
verhungernsollten. I nu, et werdenja bald mehrEurop�er
p�erkommen,denn kriegense Futter volluf. Et is een
sch�netLand, die Moskitok�ste!Man brauchtkeeneSchlafstelle
stelleunkeeneDoodengr�bergeb�hrcnzu bezahlen,un wenn
man nischt zu effen hat, l��t man sich fressen;dennis
manalleSorgenlos.� Na un der Oestreicher?
Mission�r.Ach der armeMensch ist einesschrecklichen
lichenTodesgestorben.
Knurrmagen.Der Hamburgeris oochnich an Alterschw�che
terschw�cheentschlummert.� Aber Spickaal,du sitzt mir
ja schonuffenKopp.
Spickaal.Ja, mir issetUnterbetteweggerutscht,un
denngraul'ick mir oochda obenvor de Krokodiller. Sitz
man stille, ick dhu dir mscht. Aber zieh deine Nase in,
desdir meineFlintenich druf fallendhut. So�nu sitz
ick gut. Also der Oestreicher?
Mission�r.Der Ungl�cklichehatte sich einenstarken
kenDorneingetreten,nd konntenichtmehr fort. Er bat
mich,einigeKr�uter zu suchen,womiter seineWundeeinreiben
reibenwollte,was ich auch sogleichthat. Pl�tzlichh�re
ich einenf�rchtbarenSchrei. Erschrockenseheich michum,
unddenkteuchmeinEntsetzen,als ich eineungeheureBoaschlange
schlangegewahrwerde,die zwischenihrenm�chtigenRingeln
gelndenOestreicherzerdr�cktund zerquetscht,da� ich das
        
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