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Full text: Die deutschen Auswanderer auf der Mosquito-Küste / Hopf, Albert

res,wohlschmeckendesWasser;da k�nnenwir zugleichunfernDurst
Knurrmagen.Trum wee�ick ooch nich, wovonick
so na� bin. Wahrhaftig,da is Wasser drin. Juchhe
Spickaal,nu wollenwir mal cinhaucn.
(Die drei Ansiedlersammelnso viel von den gurtensonnigen
sonnigenFr�chten,als sie erreichenk�nnen,und leereneine
Mengevon den gr�nenTrinkh�rnerchen,wodurchsie vollst�ndig
st�ndigges�ttigtwerden).
Spickaal.Dct war ne Mahlzeit,besser wie bci'n
kleenenlagor uffen Alcxanderplcch.Da kriegt ick immer
vornSechseruffcn Dachstccn.� Sattbin ick. Nu kann
de K�chin rin kommenun detGeschirreraus dragen.Von
Schlafenivird aber woll nischtwerden.� Aber Dunderwctter!
wctter!watis dennausden Polen,Hamburgerund Oestreicher
reichergeworden,die heutefr�h mitdir uf de Hcidcnbckehsung
sunggegangensi d,Bruder Missionar.
�nurrmagen.Ja, an die Hab ick ooch gar nich
Widdergedacht;dadrufbin ick oochneugierig.
Mission�r.Ach, da� ihr mich daran erinnert,
meineBr�der!DieserTag hatdesEntsetzlichenso viel f�r
mich gehabt,da� mir noch Alles wieim Traumeerscheint.
Spickaal.Na mach' uns man nich graulich. Erz�hle
z�hlekurzun gut,wo se gebliebensind,un damitbasta.
Mission�r.DiesesMoSq�ito-Landliegtnoch im
tiefstenHeidcnthumeund in der gr��tenUnkultur. Die
Menschensind hier wiedie wildenThiere,mitdenensie fast
t�glich auf Tod und Leben k�mpfenm�ssen;und dabei
sind sie der LeidenschaftdesTrunkesim h�chstenGrade ergeben,und
        
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