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Full text: Die deutschen Auswanderer auf der Mosquito-Küste / Hopf, Albert

Nellmannhee�en. Eo'n Heuochseis mir in mein Leben
noch nich vorgekommen.Ick liegehier in'nDiftclstrauchun
kann mir gar nich Widder rauswickeln.
�
Na endlich.
Spickaal.Laa� man gut sind, Bruder; wenn ick
nu Widderruf komme,werd'ick mir besseransiedeln.� So
wat kann Eenenblos uf de Mosquitok�steYassiren. (Er
setzt zum zweitenMalean, und gelangtnun gl�cklichbis
in die SpitzedesBaumes,wo er sich mitden mitgenommenen
menenWurzelnfestbindet.Na ick habehier obenin meine
DachstubecenenB�renangebunden,un mir meinKoppkissen
zurechtgelegt. Nu werd' ick mir mit de Flinte zudecken,
desick nich den Schnuppenkriege;dennhier f�llt een �klicher
licherThau.Wat machtihr'n in de Bell Etage?
Knurrmagcn.Ick machemeineBettstellezurechte,
des ick nich mit de Bretterdurchfalle.
Mission�r.GeliebterBruder,bewegedich nichtso
stark in der SpitzedesBaumes;wir k�nntensonst leicht
noch einmalhinunterfallen,und alleGlieder zerschlagen.
Spickaal.I desschaukeltsich hier obenso h�bsch,
als wennick in 'neWieges��e. Uebrigensbin ick jetztdie
h�chstePerschonufde Moskitok�ste,und ihr habtmir nischt
zu befehlen. Aber Hunger Hab' ick � Hurrjeh! Riechen
dhutet h�bschhier;davonwerd' ick aber nich satt.
Mission�r.Ich bemerkeeben jetzt erst, da� wir
unsauf einemBanancnbamnbefinden. TieferBaumtr�gt
einefeinegew�rzreicheFruchtvoncrdbeerartigemGeschmack,
die k�nntihr ohneBedenkengenie�en.In den d�tenf�rmig
zusammengerolltenBl�tternsammeltsich gew�hnlichein Nares,wohlschmeckendes
        
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