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Full text: Die deutschen Auswanderer auf der Mosquito-Küste / Hopf, Albert

Mission�r.Die Engel desHerrn habenench zu
meinerRettunggesandt.Ich hattemeineSeeleschonGott
empfohlen.Aber der Herr hat mir das Lebengegeben
�
Knurr magen Un de Heiden h�ttendir't beinah
genommen.Vor allenDingenwollen wir uns aber verzichn.
zichn.Dennwenn die Wilden zur�ckkommen,und finden
uns nochhier,so m�chtensedenken:Drei schmeckenbesser
alsEener.
Mission�r lauf den erschossenenIndianer deutend).
tend).Hierliegt ein gefallenerMitbruder,dc� Blut ihr
vergossenhabt, zu meinerRettung.Lassetihn uns begraben,
ben,wiees Christengeziemt.
Spickaal.Ach mit den werdende Katzenwoll fertig
tigwerden.Feuer is ooch nochda. Nennsiennich roh
fressenwollen,k�nnensie'n sich kochen. Detmu�eenkr�ftig
Siippkengeben.� Aber die Sonnehat hier 'ne dumme
Angewohnheit.Erst scheintse nochganzhelle,un pl�tzlich
;s et Nacht. Vor de D�mmerungsfreundeis det hier
kee Land.
Mission�r.Wenn ihr mir folgenwollt,so werde
ihn euchauf einenIndianerfu�steigf�hren,aufdemich mit
meinendreiGef�hrtengekommenbin. Hier ist er; ich habe
ihn anir wohl gemerkt. Er wird uns morgenzu unser�
Br�dernzur�ckf�hren,wenn der Herr es in seinerWeisheit
heitnichtandersbeschlossenhat.
Spickaal.Detis eenFu�steig?da kann woll een
Dachhaascdmi^auchcn,aber kern Berliner Flickschuster.
Aber besseris u; doch,wieder, uf den wir gekommensind.
Un dennhabenwir doch wenigstensmorgendie Richtung,
        
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