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Full text: Die deutschen Auswanderer auf der Mosquito-Küste / Hopf, Albert

w�re;ick bin wiegekocht.Hier solltesicheenConditoransiedeln,der
siedeln,derw�rdeGesch�ftemit Eis machen.� Sitz mal
stille Bruder. Da hintenin dendusternBusch blitzeneen
paar Diamanten.Dct sindde ersten,die ick uf de Moskitokiistezu
tokiistezusehnkriege.
Spickaal(siehtgenaunach der bezeichnetenStelle).
Diamanten?Die bewegensich ja. Dundcrwctter!Detsind
eenpaar Tigeroogen.Der sucht sich ecnFr�hst�ck. Jetzt
stehter uf; er reckt sich. Wat dct Thier vor 'ne h�bsche
Talje hat. Jetzt rei�t er'u Rachen uf und bl�kt uns de
Zungeaus. Hu! wie er br�llt. Nu dreht er uus den
Schwanzzu, un gehtseineschiefbecnigeWege. Detnenn'
ick unanst�ndig.
Knurrmagen.So'nTiger is doch eenrechtharmloset
losetVieh.Denm�chtick woll in Spiritushaben.� Nu
wollenwir aberde BccneeenBiskenbewegen� du trete
niehuf dieHeidixe;ihr Bi� is todtlich,aber �ich gef�hrlich.
lich.�Da hintenscheintsich der Wald zu lichten.
Spickaal Hurrah!Da spielenschonde Katzen;nu
kann eenHaus ooch nich mehr weitsind. � Wat m�gen
denndieda haben,womitse spielen?� Brrr! Die knabbern
bernaneenenWilden;sc sind ebenbci'n Kopp.
Knurrmagen.La� unsman rechtsgchn;denndet
sindTigerkatzen;mit die is nich zu spa�en. Diesen�tzliche
Hausthicreschneidensich niemalsdeN�gelab, un springen
ecnnffenPuckel; ooch sollense best�ndigeenenfabelhaften
App'tit besitzen.
Spickaal.Det is ja eeneverfluchtigeEchandarmeriehier
riehierzuLande. In Berlin kriegense cen h�chstens
        
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