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Full text: Die deutschen Auswanderer auf der Mosquito-Küste / Hopf, Albert

Wandererfallenalle wie hungrigeW�lfedar�berher, und
in kurzer Zeit ist der Vorrathaufgezehrt).
Mission�r.Meine geliebtenBr�der, wir sind jetzt
durchdie GnadedesHerrn und die Gastfreundlichkeitdieses
sesHeidenges�ttigt.Lassetuns �berlegen,was ferner zu
thunsei. Ich habebeschlossenzu wandernwiedie Apostel
und im InnernderK�ste dieHeidenaufzusuchenund ihnen
dasEvangeliumzu predigen.
Pole,Oestreicherund Hamburger.Wir gehen
mit,Bruder Mission�r. PierebekehrenbesserwieEiner.
Spickaal.Un ick gehschie�en.Uf de Jagd bin ick
wie versessen.Knurrmagendu kommstmit mir; denndu
weehtamBestenmittenSchuhenumzugehn.� Aber wat
issendetndetda hintenvor'nc Versammlung?Detis am Ende
der Uebersiedelungsvcrcin?
Indianer. Der wei�eMann hat schwacheAugen;
das sind Wuchcrpflanzcnund Pilze.
DoktorZappel. Und wir werdenhierunsereH�tte
aufschlagen,und das gro�eWerk der Civilisationdurch die
Pressebeginnen.� Aber wo lassenwir denn die andern
l5 Gef�hrten?
Indianer.Diesef�hreich nachder Besitzungeines
englischenAnsiedlers,wo sie sich alsLohnarbeiterverdingen
k�nnen,um denBodenurbar zu machen.Bei der anstrengendenArbeit
gendenArbeitinder gl�hendenSonnenhitzewerdensie sich
nicht langequ�lend�rfen. Das Fieber,die Masernund
        
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