Path:

Full text: Die deutschen Auswanderer auf der Mosquito-Küste / Hopf, Albert

uffetBesteempfangenwerden,man w�rdeunsLebensmittel
un allesN�thigeverabreichen;un nu seht man unshier
aus in een ganz fremdetLand, wieFindelkinder,un die
�Hoffnung"wird spurlos.
Spickaal.Is dir schon Widder der Fadengerissen
du eenf�ltigerKattunflechter?dieLeutehattenvillezu dhun,
wennsie alles haltensollten,wat sie versprechen.Et is
genug,det sie unsgedeportirthaben,machenwir dochkeene
Anspr�chenich mehrbeidieNrmendirection.Nu man vorw�rts!
w�rts!Nehmtalle eureSiebensachenzusammen,dieK�ste
is so gro� nich; wir m�ssendoch irgendwohinkommen.
(DieneuenColonistenarbeitensich durchSchlingpflanzen,Gestr�pp
zen,Gestr�ppundentwurzelteB�umehindurch,wobeisich
die Doktorenbedeutendanstrengenm�ssen,denn sie f�hren
auf einemHandwageneinen Sehkastenund eine kleine
Handpressemit sich. NacheinigenStundender m�hseligsten
Wanderunggelangensie auf einen freien Platz, der mit
Kokusb�umeneingefa�tist. Aufder MittedesPlatzessteht
eineindischeH�tte. Diesebestehtaus einemkuppelf�rmigen
Dach,welchesauf sechs bis achtkreisf�rmigaufgestellten
Holzpf�hlenruht. Die Pf�hle erhebensich nur vier bis
f�nf Fu� �ber demErdboden,so da� man nur geblicktin
die Behausungeintretenkann. Das Dach ist ausstarken
Nohrst�mmengebildet,und mit b�schelf�rmigzusammengebundenenBl�ttern
bundenenBl�tternderF�cherpalmebedeckt. Am Fu�boden
der H�tte flackertein Feuer, um durch den Dampfdesselbendie
bendieMosquito's(eineArt gro�erM�cken)und andere
        
Top of page

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.