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Auf der Schutzmanns-Wache

Full text: Auf der Schutzmanns-Wache / Hopf, Albert

Voigt. Dannwerdeich das N�hereschonermitteln.
Louise(zu Christian). HastDu,armerJunge,dennschon
Kaffeegetrunken?
Christian. Nein,sie habenmir hier keinenangeboten.
Wachtmeister.NehmenSie nur Ihren Milchbruder
mit � und warnenSie ihn, da� er sich nichtwiederin Pr�geleien
Louise. Ach, er war auch diesmalso unschuldig!(Holt
ihrenKorb vor). ErlaubenSiewohl,Herr Wachtmeister,da�
er erst ein Ta�chenKaffeetrinkendarf?
Wachtmeister(lachend). Nun wird das Wachtzimmer
nochgar zurKaffeestubeumgewandelt.� Na, nur nichtlange
damitaufhalten.
Louise(stelltKanneund zweiTassenaufdenStuhl,dannkniet
sie mit Christian je von einerSeitedesStubles,schenktein, und
Beidetrinken). Er ist nochrecht h�bschhei�. (Zu Voigt, der
l�chelndzusieht). Kann ich Ihnen vielleichtmit 'm T��chen
aufwarten?
Voigt. Danke,danke!� GebenSienur demPolziner
Louise. Hast Du nochgar nichtsgenossen?
Christian(trinkend).Ja, dieKl��e,dieich f�r die Muhme
ihre Schweineingesteckthatte.
Louise. Armer Junge!
SchlossergeselleSchlichhammer(eintretend.)Guten
Morgen,meineHerren! Ich bin um neunUhr vorgeladen.
Reetz(zumWachtmeister).DerSchlossergesellSchlichhammer.
Wachtmeister(nimmtein Zeitungsblatt).Ah! � Kommen
Sien�her.� Hei�enSieFriedrichWilhelmAugust?
SchlichHammer. Dassind meineVornamen.
Wachtmeister.Ihr Geburtsort?
Scklichhammer.K�ln am Rhein.
Wachtmeister.Dasstimmt.
Christian(heimlichzu Louisen). Du, das ist ja der
        
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