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Der Strahlower Fischzug Zweite Handlung

Full text: Neue Theaterpossen nach dem Leben / Voß, Julius von

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Berl. Ein Freund, der Theil an Eurem har-
ten Geschick nimmt.
Der Bl. Ich bin das gewohnt/ und bin--
ieht gar nicht ungl�cklich!
DieBl. Ich wei� nicht, warum ich so froh
bin!
Berl. Eure Herzen ziehen einander an. O
viel leichter w�rdet Ihr Euer Geschick tragen / konn-
tet ihr zusammen leben.
Der Blinde)
Die Blinde c Zusammen leben!
Der Fr. Das begreift sich. Wenn die jungen
Leute sich heirathett.
Der Blinde)
Die Bundes�'�"�"�). Heirathen.
F�hr, (der zur�ck kam). Ich habe meiner Scbwe-
stet versprochen, so lange sie lebt, bei ihr zu bleiben.
K�nnte sie aber heirathen, so f�hrte ich beide, und
sie verdienten wohl um so mehr. Aber das forderte
eine Einrichtung.
Mutter des Bl. Ach -^ ich kann so nicht
mehr fort. Das w�re sehr gut. An Betten und
Hausrath fehlt's mir wohl nicht.
F�hr. Das hat sie auch, so fehlt es wohl nur
an Geld zur Hochzeit.
Berl. Zu einer kletnen
�
und mehr d�rfte es
ia nicht
�
w�rde sich Math finden. H�rt, m�chtet
Et
        
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