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Vorwort

Full text: Neue Theaterpossen nach dem Leben / Voß, Julius von

VII
gewissen K�nstlerin eine Erinnerung machte,
r�mpfte sie das Naschen, und meinte: es
lohne gar nicht, solche Rotte zu siudieen, das
St�ck w�rde doch nicht zu Ende gespielt. Es
kann sein, erwiederte ich ihr, ich glaube das
selbst. Sie k�nnen inde� noch zu seinem Fall
beitragen, wenn Sie nicht die G�te haben,
Ihre Rotte so zu spielen, als w�ren Sie nie
in einer andern aufgetreten.
Nun die Kritik schm�lte arg, das St�ck
f�llte gleichwohl die Kassm. Man wagte es
anf�nglich nur in Cha?lottenburg zu geben,
sp�terhin ward es dagegen nach Berlin ver-
setzt. Bis jetzt (December 1921) habe ich ein-
undvierzig Darstellungen gez�hlt.
Aus dem Stralower Fischzug wollte ich
aber ein reines hiesiges Original, und ein
St�ck von gr��erm, vollst�ndigerm Umfang
machen. Dies verlangte auch der Stoff, auf
den ein bedeutender Mann mich aufmerksam
gemacht hatte. Desto schlimmere Fehde lie�
aber sich auch mit der Kritik erwarten. Frei-
lich h�tte ich ihr ausweichen k�nnen; ich d�rfte
nur die Sache so einfach behandelt haben,
        
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