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Der Strahlower Fischzug Erste Handlung

Full text: Neue Theaterpossen nach dem Leben / Voß, Julius von

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Wort ein f�r mich, da� ich den nich zu Heiratten
brauche, den ich nich leiden kann.
Tante. Ja, mein Engelken, ich bin Dich gut, un
mochte Dir gern helfen. �derst sieh 'mal, der Bruder
iS 'n wunderlicher Mensche. Vor de Leute sind wir
tvol 'n bisken freundlich, �derst hinnern R�cken spricht
er schlecht von mir un ick schlecht von em. Bitten will
ick 'n abcr5/ w nn 't man helfen dut.
Samuel (kommt zur�ck). Die Pferde haben Heu.
(>etzt sich wieder.)
Tante (steht auf und geht um ihn, ihn scharf besehend).
Nu
�
so uneben justement nich.
Samuel (wird verwirrt).
Tante. H�ren Sie 'mal, junger h�bscher Musjeh,
ick wee� Alles, m�ssen Sie wissen.
Fried, (zupft an der Tante Kleid).
Tante. Sie m�chten gerne mitFrihken Mann nnd
Frau sind. Sehn Sie, det ick Alles wee�.
Samuel (faltet erschrocken die H�nde). Ach du lieber
Gottl
�
Ja h�tt ich Geld
�
und w�r der nicht
�
Fried, (herausplatzend). Ach Sie brauchten kein G?ld,
wenn ich nur nichts h�tte; da w�rde der Herr StaatS-
rath uns den Schwarzen nicht zugerekommandirt ha-
ben. Ach was thun mir die abscheulichen Sechstau-
send Thaler/ die ich mitkriegen soll, vor Schaden!
        
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