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Der Strahlower Fischzug Erste Handlung

Full text: Neue Theaterpossen nach dem Leben / Voß, Julius von

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man dachte, sie w�rden Eenen alles Zeug vom Leide
reiffel,/ und uf die Spree konnte keen Zlppel zur Erde
vor Schisse. Nu willickDie aber sagen, was ick dachte.
Ich dachte so: Steiqft du uf solche kleene Gondel, un't
kommt 'n gro� Schiff hinterdrin, kann die Gondel in
Fetzen-St�cken gesto�en werden, un du erlebst, da� du
vers�ufst. Ne, dacht ick, du steigst uf 'n Charlottenbur-
ger, denn nach't Magazin bin stand Eener bei 'n andern.
Na wie ict uf den Charlottenburger gestiegen war, dacht
ick 'et w�rde so gehn, wie an 't Brannenburgsche Por,
da sggen sie: 't geht gleich f�rt, aber der Mensch kann
noch 'ne halbe Stunde warten un Maulaffen fehl ha-
ben. Nischt, Fritzken, heute ging 't den Oogenblicl, hast
Du nich, so siehst Du nich. Un links, grade �ber die
Zuckersiederei an die Wand hin, standen Dir 'ne Mill-
gon St�hle, da sa�en wieder Leute druf, die wollten 't
Vorbeifahren mit an sehn. Ich dachte: wat det doch
vor Narren sind, wat sehn st denn daran, aber 't an-
dre Jahr will ick mich ooch 'n Stuhl dahin sehen la-
�en, et mu� sich doch recht plasirlich da zusehn. Nura-
the 'mal, wer Alles mit uf unfern Wagen sa�? Ich
kennte nich 'n Eenen enzigen darvon. Un wie wir nu bei
die Holzmarchte vorbei kamen, un bei 't Torf, immer
wieder frische Menschen. Un war an 't Dohr nicht die
Wache gewes't, sie h�tten 'n Ende von die Stadtmauer
mitgenommen. Drau�en ging t noch halwege 'n bisken
an, der Mensch hatte doch Luft, aber vor 'tDorf war 't
        
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