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Full text: Neue Theaterpossen nach dem Leben / Voß, Julius von

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(5brist. O se sind ooch nnh Soldaten. Nie der
Ufruf war in de Franzosenzeit, sind se so llug gewes't,
un sind geschwinde weqgeloftn, und beim Frieden wid�
der gekommen. Und Geld k�nden se gleich habe�/ v�Ne
Geld. Sie d�rften ihnen man unsre Dichter geben,
Herr Walter.
Wait. Herr Walter wird keen Esel sind. Adelst
sage mal per Epaf., wer ih 't denn?
Christ, (zieht llch etwas zur�il) Wollen Se mir ooch
nich 'n Paar Ohrfeigen geben?
Walt. Ne.
Christ Erst 'n Schwur druf.
Walt. Meiner Scchse!
Christ. Ne, ich wee�, uf den Schwur fann man
sich dci Ihnen verlahen. Ich sag's immer die Leute:
wenn Herr '2La'.ter meiner Sechse sagt, bricht er's nich,
aber sonst pflegt er wol zu l�gen.
Nalt.Na, so Ou's Maul nf�
Christ. Je? mcene den Direkter nn 'n Danz-
meester.
Walt. So! Na/ Ohrfeigen kriegst De nich/ weil
ick meiner Secl.se geschworen hedbe, averst hol nne mal
meinen Stock mit 'n Elfenbeenern Knopp.
Christ. U� wenn er ooch 'n goldnen hadde, d�t
ich desienige ni.H.
Walt, Dienstboten s�lld ick meine reiche
M�belh gehen? Woore woore'. (q
    
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