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Full text: Neue Theaterpossen nach dem Leben / Voß, Julius von

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Direkt. Un wenn sie die Comedge �ich zu sehn
kriegten. Wir sagen/ wir sind die Ritters, die die ge-
fangnen Prinzessinnen erl�sen. Da werden sie uns gut.
Tanzm. Un nehmen 'S uns ooch hoch uf, de�
wir se Prinzessinnen titeliren. Was wird aber Walter
sagen, wenn er sie sieht?
Direkt. O, Walter is kreutzfidel heute, es duht
ihm schonst wieder leeo, de� er sie ingespunt hat. Aber
der Conditer un der Viehmeister werden denken, Mal-
chen un Iulchen haben Ja gesagt, und sie sagen nich
Ja, ich hab's noch geh�rt/ de� sie noch uf 'n Dauben-
schlag aus die Luke schrieN/ Ne Papa! Nu werden die
Beeden b�se werden, de� sie doch los sind, Waltern
grob kommen; drei Pouteillen Bischof haben sie st
fchonst aus. Walter is nu hochm�thig und kribbel-
kopsch, da giebt 's 'ne Schl�gerei. Hat Walter Pr�gel
von den Conditer un den Viehm�ster gekriegt/ nimmt
er sie nun un nimmehr zu Schwiegersohns an. So
werden wir sie ganz los, un Malchen un Iulchen ha-
ben 's uns zu verdanken, de� sie sie los sind, werden
uns ooch viel g�ter. Un Waltern steh� wir bei, de�
wir uns bei ihm insinuiren. Erst mu� er aber 'n bischen
Pr�gel gekriegt haben. Sehn Sie wol, Sie haben mir
selbst druf gebracht, de� man Kabalen spielen m��te,
da is mir 'n Licht ufgegangen, un so Hab ich mir Al-
les ausgegr�belirt.
        
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