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Full text: Neue Theaterpossen nach dem Leben / Voß, Julius von

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mein Geld verzehre, kann ich mir lustig uff�hrcn, geht
keenen Esel was alt. (singt.)
Wenn wir nur haben Vier und Nein,
So ltben wir ohne Sorgen;
Und �ag der Mrth des Teufels sein,
So �u� er uns doch borgen.
(verliert sich.)
Zwei M�dchen, (treten ein.)
Das Erste, (schlagt die H�nde zusammen, und zeigt
dann mit der Hand auf den Taumelnden,) Sieh Mal, der
Turlerer iS schonst wieder bald Sieben.
Das Zweite. Ach, Herr Glaser/ was sind des
vor Scheiben ! (singt halblaut.)
Danz mit mir, danz mit wir,
Ich Hab' ne wei߫ Schiirze f�r
Ein Paar gl�nzend gekleidete �ltliche
Ftauen. (vorhin schon anwesend, sehen jenen sp�ttisch nach.)
Eine. Die Hebben sich ufgeklarirt.
Die Andere. Wenn an die Umschlaged�cher ge-
schrieben stunde, wo se her w�ren
�
Ein B�rger, (tritt zu ihnen, zieht den Hut, und
blicke sich tief.) Gehorsamer Diener, meine Damen!
Eine. Ihr Diender!
Die Andere. Och so Viel, (heimlich zur Begleiterin.)
Wer is 'n dette?
Eine. IS ja der Tr�dlet bei uns von de Ecke.
Der B�rg. Wie gehts, wie duhtS?
        
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