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Full text: Neue Theaterpossen nach dem Leben / Voß, Julius von

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uf die Str�mpfe, un h�bsch manierlich INa, Sie lan-
ger, fallen noch �ber Ihre eegne Beene. Wenn der
Mensch doch so wenig Rick und Schick hat! Das sag'
ich Sie, meine Herren, k�nftig wird keene Pfeife in
meine Danzstunde permettirt. Die Damen beschweren
sich, da� sie verbrannt werden. Mamsell K�chen, hier-
her, hierher!
�
So um, gehts ja, wie am Schn�r-
chen. Wenn sich der Mensch nur nicht dumm stellt.
(Der Tanz endet. Die Aufh�renden kichern, und eile�
Nach St�hlen.)
Ein M�dchen. Ach, ick habe keene Luft mehr!
Tanzm. Des macht, weil Sie'S noch nich ge-
wohnt sind.
Ein jung. Mensch. Mu� gleich wieder von fri-
sehen losgehn.
Tanzm. Ne, die Danzftunde is heute vorbei,
meine Herrn un Damen. Die gro�e Gesellschaft will
ooch ran, un denn hernach spielt die Eomedge- Ah Sie,
junger Herr, aus de Neumannsgaffe, haben noch nich
bezahlt. Nich so weggeschlichen.
kommen i��ee �ehr Leute. Einige Mann� pfeifen
und fingen; andere tanzen aus eigen� Hand ohne Musik. Da-
zwischen laute Stimmen: 'ne braune, wei�e, n doppelten,
'n blttern; und wieder Stimmen der Mark�rs, welche das Ver-
angtr Gingen, mid eS eben so ausrufen. Der Tabacksrauch
bildet dichte Wolken)
EiN �ltlich. B� rg. (zu seine� Begleiter.) Ven
Saal l�ll�t et recht gut, Herr Gevatter!
        
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