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Full text: Neue Theaterpossen nach dem Leben / Voß, Julius von

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ich krieg sie �ich so wieder, aber den Fehler hat sie ge-
habt, da� se nichts nich hatte. Ich war zu dem mal
noch 'i? vcrliehter Haasenfu�, dachte, was ich an das
h�vsche Gesicht hatte, dacdt ick, un wie ichS acht Dage
gehabt hatte, wnr mirs nich mehr drum zu duhn. Ne,
ne/ jetzt un gegenw�rtig is derMensch kl�ger geworden.
Viehm�st. H�bsch Gesicht hin, h�bsch Gesicht
her. So balle ick s�st hcbbe mie ver�ndern wollen, hebb
ick gedacht: schwer m�t se sind, bei Nacht sind alle Ka-
tzen grau, (verschr�nkt die Arme abermal.) Ne, meenen Se
ufrichtig, det sich Walter so gut steh� dut. Hundert-
daustnd.
Condit. Just des meene ich, und was Sie mee-
Nett/ wce� ich ooch.
Viehm�ft. So?
Condit. Sie meenen -. Gene von die Dochter w�r
iust so �bel nich.
Viehm�st. Gar nich �bel.
Condit. Un iche
�
ich meene das ooch. Funf-
zigdausend, wenn der alte mit Jakobs H�hner aufgeflo-
gen is, war was s��es.
Viehm�ft. Ja ja, s�llde nicht bitter schmecken.
K�nden wirnoch uf de letzt Sckw�gers werden.
Condit. Sehn Sie/ de� ich perfeckt gewu�t habe,
was Sie vorladen?
Viehm�st. O ick hab't ooch bei Ihnen gemorken.
Condit. Na, da wir so weit sind, k�nnen wir
        
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