Path:

Full text: Neue Theaterpossen nach dem Leben / Voß, Julius von

118
GiebMilK. Ne, det is osch wahr.
Cyndit. So was li�t sich nicht geben, der Mensch
�u� se mit auf die Welt gebracht haben, und denn die
Erziehung, die Erziehung. Wird man erst elter/ la�t
der Bock wsl vom Bart, aber nicht von seiner Art.
Vieh ms st. Un wat H�nschen nicht lehrt, lehrt
Hans nich.
Mark�r, (bringt einen Zlgaro, rufend:) Mit!
Viehm�ft. snlmmt ihn, und Stahl, Schwamm und
Stein �US der Tasche.)
Markir. Ein Groschen M�nze!
Viehm �st. Nu, ick werde em nich dermet der-
V0N loofen. (glebt das Geld.)
Markir. (ab.)
Eon dit.Nu, h�tte Sie auch wol 'n Fidibus brin-
gen k�nnen, de� Sie sich nicht brauchten mit den Feuer-
anschlagen zu incomodiren.
Vieh m� st. De Mark�rsch sind heut zu Dage grobe
Schl�ngele.
Eon dit. Und wo der Mensch sein Geld verzeh-
ren dut, will er ooch ufgewardt seind.
� Na, kurz von
der Sache zu reden, Walter hat sich denn hier den
Gatten gekooft, den Saal gebaut und meent, es soll
die erschte bonnette B�rgertabagie, und der erschte
honnette Danzsaal inBerlin seind, �ber den nichts
nich kommt.
        
Top of page

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.