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Full text: Neue Theaterpossen nach dem Leben / Voß, Julius von

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Hoch nich so die l^ons, wie 't denn ooch nich anders
seind kann, wenn der Mensch kcene Erziehung genos-
sen hat. De vornehme Welt het 'n zum Narren ge-
habt/ det hat ihn verdrossen/ und 'n Koofmann aus
Stettin soll 'n ooch klug gemacht haben.
Viehmast. Det glob ick nich/ Walter i� so wol
gerieben wie Mahn.
Cond-it. Un 't is ihm ooch mit de Dochter fatal
gegangen
�
Viehm�st. Hebben se denn
�
man het doch nischt
geh�rt �
Condit. Ne, nischt ehrcnr�hriges just nich. Aber 's
sind n Paar junge Herrkens gekommen von Adel/ ha-
ben die D�chter gewollt. Pur umt Geld/ nat�rlich;
sie haben nischt gehatt als Schulden. Aber Iuleken
und Maleken haben doch gemeent/ et w�re nichts nich
als pure Liebe, pure Liebe, un Walter ooch So geht?/
wenn man keinen Verstand nicht haben thut.
Vieh m�st. So balle ick D�chter hadde un se k�-
men mie so, peitscht ich se mit Nesseln.
Condit. Aber ihm sind die Oog
    
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