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Der Strahlower Fischzug Zweite Handlung

Full text: Neue Theaterpossen nach dem Leben / Voß, Julius von

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ten. (reicht th� ein Glas Rum, und geht den S�hnen ent
gegen, die er kommen siebt).
Sattl. (holt einen Stuhl). Setzen Sie sich!
�
Es thut mir leid. Ich war vorher schon gegen ihren
Enkel eingenommen. Mein Schwager fiel ins Wasser,
der Schullehrer kann schwimmen, dachte aber doch
an keine Rettung. Mein Gesell aber st�rzte sich gleich
nach, und h�tte bald den Tod davon gehabt.
Fried, (herausplatzend.) O das ist ein sehr wacke-
rer Mensch!
C bau sse e-El n. (sieht scharf auf Beide.) S0/ mein
gutes Kind? Sieht auch wacker aus. Ja, wenn ich
�ne Tochter h�tte, solchem gclb' ich sie schon.
Sattt. Das willsich immer nicht thun lassen.
Horndr. (ruft zur�ck vom Rand der Bllhne, wo er
�lt den S�hnen spricht.) Nein, das geht nicht!
Tante, (laut rufend.) Ibewahre; wie sollte det
gehn k�nnen.
Sattl. (�rgerlich.) Was gehts Euch aber an,
obs geht oder nicht.
Siebenzehnter Auftritt.
Martin. Fritz. Ri�chen und Ottilie am
Arm. Vorige.
Horndr. So recht! Meine S�hne haben in al-
ler Geschwindigkeit Braute gefunden. Die Jungen
        
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