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Der Strahlower Fischzug Zweite Handlung

Full text: Neue Theaterpossen nach dem Leben / Voß, Julius von

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Mark. Mich kann meine nicht leiden, aber Dich!
Fritz. Meiner gefall ich nicht, aber Du!
Mart.Inu, wir sind ja Br�der, darum k�nnen
�ir uns schsn vertragen.
Fritz. Warum das nicht. War' ja unvern�nftig,
wenn wir uns um solche Kleinigkeit zankten. La�t Du
mir Deine, la� ich Dir Meine.
Mart- Komm, nu woll'n wir'S 'mal so probiren.
(jeder laust zu der Andern, w der vorlaen Gruppe.)
Die M�dchen. Hiht hi;nu krieg' ich doch mei-
nen Willen!
Mart. Mamsell, woll'n Sie mich?
Ottil. Ja! Auf Musjeh Martin Hab' ich immer
'n Ooge gehabt.
Fritz. Mamsell, k�nnen Sie mich leiden?
R��ch. Ifreilich! H�tten Sie gleich bei mir 's
Maul aufgethan, w�r 'S schon in Strahlow richtig ge-
wesen.
Mart. Nu krieg ich Courage, mich umzudrehn!
(wendet sich.) Tausendsachteweg, Sie sind ia h�bsch.'
Fritz, (eben so.) ES l��t Ihnen ja viel schmucker,
als ich gedacht habe.
Mart. Nu woll'n wie bei meinem Papa gehn,
und ihm Alles erz�hlen, (f�hrt sie ab.)
Fritz. Darf ich Ihnen anfassen? Belieben Sie
zu kommen! (folgt Mit ihr)
        
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