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den, deß Sie an mir bermlethen, un des Pantöffelken schmeckt
bitter. Na, schabt nich!
Hr. Panneke (mit Nachdruck). Hier hat Keener nischt zuleiden als ick? Pantoffel is nich! Aber man muß doch von
de Miethe reden.
Fr. Knotig. Wat is denn da zu reden, Aujuftken? DerOberschtleitnam, der oben wohnt, j'ebt 400, un ick jebe 450!
DeS is ene kurze Rechnung. Ick wollte sagen. Sie geben michjleich enen Schein, deß Sie eS mich vermiethet haben, aber
Sie werden doch wol erscht Ihre Frau fragen müssen.
Hr. Panneke. Wat werr ick müssen? Quark werde ick
müssen ! Sie kennen mir falsch, Knotig'n. Hier
— (er schreibt
den Schein) hier is der Schein, und nu unterschreiben Sie mich
och eenen, un denn is es richtig.
Fr. Knotig (den Schein nehmend). Nee, richtig iS et nich'.
Sie müssen noch quittiren! Ick jebe die Miethe jleich pro-
mer and o.
Hr. Panneke (schmunzelnd). Doch nich jleich heute?
Fr. Knotig. Erscht recht! Wozu soll ich mir mit des
olle Ield rumschleppen? (Sie legt die Summe in Papiergeld auf
den Tisch.)
Hr. Panneke. Na meinswegen! (Er schreibt dieQuittung.)Na, ick hoffe, wir werden uns jut verdragen! Man keen Spek-
takel nich im Hause!
Fr. Knotig. Ick, Spetakel? Da kennen Sie mir nich!
Bei Dage is in mein ganzes Logis keen Mäuschen drin; usnAbend, na ja, da kommen die junge Leute, deS heeßt. Alles
von Stande, feite Iungens, un denn — un denn
—
stört
Ihnen keene Katze nich! Stillesind is bei mein Ieschäft die
Hauptsache. Na, adje, Aujustken! Iriißen Sie Muttern.(Sie geht.)
Hr. Panneke. Ihr Iefchäft! Ick weeß nich, wat vetdrubbliche Weibeken immer von Ihr Ieschäft redt. Ick globe,die nanu, sie wird doch nich deS Deibels sind? DeS fehlte
micb jrade noch! Unser Kumzarius reißt mir, jlob' ich, inStücke, wenn ick ihm sonne Aptheke ins Revier setze. Nee,