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Aus dem Briefwechsel des Prinzen Wilhelm des Älteren von Preußen und seiner Gemahlin, der Prinzessin Marianne

Full text: Aus dem Briefwechsel des Prinzen Wilhelm des Älteren von Preußen und seiner Gemahlin, der Prinzessin Marianne

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Aiesewetter !war heute da; tv wird nun Deine V�cher einr�umen, �eut sind die Spinden gekommen. 
prttt5 von (Dr�niert �berbringt Sir bas gro�e paquet mit Seinen Briefen und denen von Anton. Ich s�he
nicht gerne, da� sie in unrechte H�nde k�men. Vu legst sie wohl zu den andern. Die �brigen papiere bitte ich [bei]
Sir aufzuheben, sowie den brillantenen Vrden. Der K�nig geht nach Berlin .... prm3 w 0. kann Dir das
Abschieds-Zcremoniell mitteilen.
1 Aiescwettcr, Ich. Goltfr. Aar! Christian, Professor der Philosophie an der Kriegsschule in Verlin, ehedem tehrer des Prinzen
Wilhelm d. 2(elt., nahm am Kriege (8(3 als Freiwilliger im Wiitgensteitlschen Hauptquartier teil, erkrankte aber in Weimar, so da� er zur
Umkehr gezwungen war, und slarb 18�<> � Sein 33ru?>er Christian Friedrich war Hofstaatssekret�r &es Prinzen Heinrich (gest. 5N46). �" Prinz Heinrich? -� 3 2tab3tuitU. � * Cauentzien war zum Gouverneur der kande zwischen Oder und Weichsel � mit Ausnahme pou
Schlesien �� ernannt �nb mit der Belagerung Stettins beauftragt worden. � � Vermutlich Gr�fin Julie M�nster^Neinh�oel, Gemahlin
des Grafen Gustav zu �ttVll?., geb. v, d. Marwitz. � 9 N�mlich der Befreiung von der franz�sischen Herrschaft.
� ' Stammbuch.
�
" Prinz Heinrich. � 9 Hohcnzolll'rn lxchingen, Hermann Graf v., Major, gest. 1827 als Generalmajor.
        
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