Path:
Schloß Charlottenhof

Full text: Schloß Charlottenhof

4Das 2leu�ere wurde v�llig ver�ndert (Abb. auf S. 3). Es erhielt ein flaches Dach, das hinter der wagrecht
schlie�enden, ringsunilaufenden Altika verborgen wurde. Her Mittelteil wurde vorgezogen und mit einein stachen, antiken
Dreiecksgiebel gedeckt; er erhielt eine gro�e Or mit leicht gel�schten Nahmen Waschen), der Eingang selbst wnrde
durch einen Areuzbalken vicrgelcilt; die R�ckseite wur�e durch eine viers�ulige dorische Vorhalle ausgezcichuct (llbb. 2
auf 5. 3); das durchgehende Dach verbindet beide Giebel miteinander. An der n�rdlichen Schmalseite wurde eine
halbrunde Apsis (zum Sdilafjtmmcr) angebaut. Der Versetzung der vier Steinsaulen des f)ortiku5 wohnte der Kr�n
prinz im juli 1826 bei; die Einnistung des Daches erfolgte im September. Das Erdgescho� ist leicht gcb�scht, sockelhaft
lEbb. G. H�cffeilr bc� ?d;Ioffci mil t>er ffrrrafft
und mit fwtzquadening versehen; aucki der Mittelteil ist gefugt, sonst ist der Vau glatt abgeputzt, in rosagelblicher
Farbe; die Z�ulen, die h�lzernen Architrave und das C�rkreuz find wei�; die Fenster des Hauptgeschosses haben
Dachgesimsc und flache Rahmen, und ihre Br�stungen aus l)olz mit Rosettenmuftern st�tzen sich auf das kr�ftige
Gurtgesims des Erdgeschosses; sie sind durch t)olzl�den verschlie�bar.
Auf der R�ckseite nach Osten schiebt sich an den Vau eilte viereckige Terrasse, die aber vom Erdgescho� abger�ckt
ist, um die Aellerniume trocken zu halten 
    
Top of page

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.