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Aus dem Briefwechsel des Prinzen Wilhelm des Älteren von Preußen und seiner Gemahlin, der Prinzessin Marianne

Full text: Aus dem Briefwechsel des Prinzen Wilhelm des Älteren von Preußen und seiner Gemahlin, der Prinzessin Marianne

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Dich in dem jetzigen Augenblick, in jeder Einsicht, so im Treiben der IDcIt 31: wissen; es wird Dich aufheitern,
vorz�glich wenn der iMinmol voll Baggcigen h�ngt ....
Du hast mir Zwar die lMschc Uel'erraschnngsgcschichK' gefe^rieben von Deiner Ankunft, aber hcrnach au?
gelassen, bei mein Vu min finalement w�hnst; sage a- mir doch.
Va es aufgefallen ist, das, ich nicht gekommen bin, so ifts mir doppelt lieb, da� ich geschrieben^ habe und
gerade so geschrieben habe. Daraus siehst Vu. da� ich nicht ganz Nnrecht hatte, wenn ich in Potsdam schon sagte,
da� mir die Roden so vorgekommen seien, als wenn das �Uio6oi-fcbon dort- sich von selbst verst�nde, (^harlottchen
pritijiriIMnt t>� ?lrltriT non preuger, fflelgema�ltp i'ci S(lfn&oiw im �toffrerjogl. fdiloin- ju Catmflflbt
fduvibt mir, es tut ihr so leid, da� ich nicht gekommen bin; fie f�rchtet, ?ich so bald nodi nicht 511 sehen, da sic
krank ist. (?rft siel nxics auf, ich stutzte, da� Pu mir so viel pou den JTT�bdjen sprayst, Nachher war mir? lieb,
da� Pu so zufrieden mit ihnen warst, und ich dachte. Du siehst fie nun mehr, uvil es dort enger ist, und in jc�cr
Einsicht kannst Pu sie daher beffer beurteilen, und das ist so gut .... Gr��e alle, vald schreibe ich Charlottchcu.
?i>.' Hufftit tu�tn eilends tuilier, l???v ist maiuiinuil graus^n^ 511 ?�?utc , raie am 1,^. 3anutfv. l��a�i h�rt
l^icv ron so Pillen lln�orftdjtiQfeiten, 6ic 6i� (Einquartierten mit putrer begeben . ,..
1 An beii KBu?j. ricin- Nr. 3. - - 3" feston.
        
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