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Die Beziehung des Großen Kurfürsten zu der Stadt Amsterdam

Full text: Die Beziehung des Großen Kurfürsten zu der Stadt Amsterdam

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dahin gesehen, mann ich vernehmen w�rde, da� ihre Abschickung f�r sich gehen wird, da� ich alsdann mich wieder
dahin begebe und ihren Abgeordneten nochmals E. CE?. D. aile h�lste 11116 Dienstleistung anerbieten �lochte, Wenn
ich nun so wohl aus vorbedachten D�gens schreiben a!� auch sonst durch einen Secretair, welchen die B�rgermeister
expresse an mich umb a Dion 511 sagen und sonst sich mnb ein und alters zu �nformiren an mich nach dem Haag
abfomnien lief, nachgehends vernahn�, da� der Magistrat Zu Amsterdam den Herrn Huydecoper, Herrn von 2�laerffe�ecii,
tinfHmmtg gedepuliret, da� er nahmens
der Statt nach Bcrlyn gehe und der kaufte
beiwohnen solle, So redete ich mit ?. Cl).
D. Clemschen Statthalters F�rst Mauritzen
$n(a6cn) aus dem ganzen tDercfe, gestalt
511 vernehinen, wag 6cro 2.^ed�nckens in
einem und andern 511 thun oder 511
ragten, sonderlich aber, was wegen etwa
der B�rgermeister zu machen und, weilen
,ni.'hrgcn(n) ich selbst noch eimnahl hin�ber
gienge, den l)r. Abgeordneten Gl�ck zur
Keife w�nschete 11116 sonst in allem solch
Sendet g�be, al� ich in Low (�00?) w�rd
befinden, da� den, Hott (Hot) erforderte.
S. $. (�n, erboten sich auch obbemelten
f)a� nahmens ?� Ch. V. zu geben und
darin tnl)Urworn szwar) h�tte cr anfangs solches schon wohlweislich erwogen.
NX'nn er aber endlich gesehn an� dein hohen ic^pcct, den er E. Ch. D. schuldig, so hatte ihn die hohe affoction. die
        
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