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Die Beziehung des Großen Kurfürsten zu der Stadt Amsterdam

Full text: Die Beziehung des Großen Kurfürsten zu der Stadt Amsterdam

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lvoher schreiben sich mm diese Beziehungen? (Einmal non dem Ingendaufcnthalt rs >?rc>�rn Kinffafh�
denn in jenen Zeiten verfolgte man in den Niederlanden die energische und zielbewu�te Politik des Hohenzollernf�rsten
mit gro�er Aufmerksamkeit. !Var man doch der festen Zuversicht, er werde in der Vstsee, wo wichtige Handels-
interesscn f�r Holland auf dem spiele standen, seine Bet�tigung zugunsten der Generalstaaten geltendmachen, wof�r er
seinerseits als einflu�reichster Vork�mpfer protestantischer Bestrebungen Unterst�tzung beanspruchen durfte. Diese Gef�hle
1 vci George Daniel Srffec (teben und (Taten Friedrich Wilhelms des Gro�en, 5. 25) lesen wir bar�bet: �(Ein so sehnlich
erw�nschtes, als lange ausgebliebenes ?f}e-Pfanb koute nicht anders dann mit unbeschreiblichem Frolocken empfangen werden, und die dar�ber
a.l,'sch�pffte
.sreude 5r. Clzurf�rstl. Vurchl. war um desto gr��er, weil es Ihnen eben an 5�ro �Seburt^s-tCagc gcscheucket wurde. Daher
Sic auch zu stets w�hrendem Andenken diese so artig eingetroffene n,�ng5stwphe lautet: �schlaf, Kurpriii3,Friedrich lUtllicIms Sotyi,
Damit Vu gr��er wirst,
Und endlich Veine? Paters ?hrou
yeftQoft als ein
.f�rst."
Gl> seiner naiven Ausdrucksweise mutet es uns heute allerdings eigenartig an, besitzt aber in seiner Crcuhorzigkeit und umst�ndlichen
Aeschreiliuug damaliger hauptst�dtischer Hehenswindigkcitcn f�r Berlins Geschichte eine Vcdeutung, die es weit �ber ein Eint�gserzeugnis erhebt.
        
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