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Die Beziehung des Großen Kurfürsten zu der Stadt Amsterdam

Full text: Die Beziehung des Großen Kurfürsten zu der Stadt Amsterdam

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fein �ber den politischen Gewinn, den die Gesandtschaft gebracht, uno nicht begreifen, warum so viel Wesens von solch
einer Patenschaft gemacht wurde, so war man in den leitenden Areisen sich dennoch der Tragweite des von der Stadt
getanen Schrittes wohl bewu�t. Den Einzug selber verherrlichte des B�rgermeisters keibpoet 3an Vo� durch ein in,
�brigen recht schw�lstiges Gedicht, in dem er, offenbar nicht kl�ger als das gro�e Publikum hinsichtlich der Paten-
schaft, die Wichtigkeit jener Kaufhandlung hervorhob.
Ver Herr B�rgermeister scheint seiner Einholung gro�en wert beigelegt zu haben, und hat sie anscheinend
selbst veranla�t; doch beging er den Fehler, das Ehrengeleit an dem festgesetzten Tage warten zu lassen, so da� es am
folgenden Tage wiederkommen mu�te. Dieser Mangel an R�cksicht ward ihm geh�rig verdacht, und in einem Spott-
gedicht jener Tage kam die Mi�stimmung der Betroffenen zum Ausdruck. Da es f�r unfern Zweck unwesentlich und
nach Inhalt und Form bedeutungslos ist, so begn�gen wir uns mit der �berschrift und der Eingangsstrophe:
        
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