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Die Wohnräume Friedrichs des Großen in Schloß Sanssouci

Full text: Die Wohnräume Friedrichs des Großen in Schloß Sanssouci

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verdanken Me k�niglichen Schl�sser eine Anzahl fret sch�nsten Vilder �Pattcaus, so die beiden Darstellungen des l'Enseigne
de Gersaint", im berliner Schlosse, urspr�nglich in der Wohnung Friedrichs in ?f?arlottenburg, des �Embarquement
pour l'isle de Cyth?re" cbendort, urspr�nglich im Potsdamer Stadtschlosse. Das zu diesen� letzteren Silbe geh�rige
Pendant ist von demselben Nachahmer des KflnpUr* als F�lschung gemalt, der das soeben genannte 33116 in Sanssouci
verfertigt hat, und befindet sich heute im Heuen palais. Eine andere seiner Nachahmungen �Die Schaukel" befindet
sich z. Z. im Vorrat. Auch der Hauptsch�ler IPatteaus, pater, ist allein mit H wildern in Sanssouci vertreten,
darunter allerdings einige von geringer Qualit�t. Von den siebe� Gem�lden Cancrrt� werden zwei perlen �Das
Vlindekuhspiel" und �Der Cati5 an der Pegasusfontane" hier abgebildet. Unter den anderu zahlreichen Gem�lden
von Antoine und Charles Antoine Coypel, von Kaour, S�oeftre, de Troy sei nur noch ein 23iI6 dieses letzten K�nstlers
�DieLiebeserkl�rung" durch eine Abbildung hervorgehoben, dein Friedrich ebenfalls in feinem Speisezimmer (Vorzimmer)
seinen Platz gab.
Line besondere Hervorhebung bed�rfen noch die lverke Antoine peines in Sanssouci, da sie in direktem
Auftrage des K�nigs f�r bestimmte Pl�tze in Auftrag gegeben wurden, wie das Deckengem�lde im Speisezimmer
(Vorzimmer) und die in der Wanb eingelassenen Darstellungen aus der antiken Anthologie im ZTCuftfsimmer (vgl.
die Abbildungen). Nuter 6en Portr�ts von der i)au6 pesnes erweckt dasjenige Anobelsdorffs unser besonderes Interesse,
das sich jetzt in einem dein Andenken Friedrichs gewidmeten Kaum der Aaiserlichen Wohnung im berliner Schlosse
befindet, urspr�nglich aber seinen Platz im ersten Gastzimmer von Sanssouci hatte. Dort h�ngt noch heute bas VildniZ
von ?a Nletrie, des Grafen Gotter, einer Dame als Venus und eines Herrn als Apollo, eines sch�nen jungen
?\l?bd}tns im Fenster, und im Speisezimmer ein BiUmifi der C�nzerin Vflabame Denis, und einer l�ndlichen Sch�nen,
die als des K�nstlers A�chin bezeichnet wird.
OSruppr mis l>l>!� Biltr non ��ifolaiii (ntifret in Schlo� Sanssouci: �Per Tanz tin bei j>gasU5fon!!!N?".
JJelefjnung non prof, pelfft Ijoltn
        
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