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Die Wohnräume Friedrichs des Großen in Schloß Sanssouci

Full text: Die Wohnräume Friedrichs des Großen in Schloß Sanssouci

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Berlin, Stabtfcfylof potsbam und Sanssouci mit der Einrichtung cutsprechender Gem�lde 311 schm�cken. Sein Haupt
Vermittler inparis war sein Gesandter Graf Rotenburg, der alle H�nde voll 511 tun hat, um die zahlreichen W�nsche
feines jungen Herrn zu erf�llen. In der nur l�ckenhaft erhaltenen Korrespondenz spielt der Haute von Friedrichs
Lieblingsmaler, Antoine Watteau, eine gro�e Holle, und Rothenburg klagt wiederholt �ber die Seltenheit feiner Vilder,
aus getriebener tH'rgoIbcler 510113c in i>er Bibliotfat 311 ?djlajj Sansfoiiri
namentlich in &er vom K�nig gew�nschten Gr��e. Nach Sanssouci gelangten drei seiner Silber, unter denen �Das
Aonzerl" im Vorzimmer an erster Stolle steht (vgl. die Abbildung). Zwar sind �Der Vrautzug" und �Die Belustigung
im Freien" in der kleinen Galeric Werke ersten Ranges und von altem Rufe, aber ihre Erhaltung ist eine so schlechte,
da� sie nur noch als Ruinen zu betrachten sind. Andere Bilder, die den Hamen wattcaus f�hrten, haben sich bei
n�herer Untersuchung als Werke seines Hauptsch�lers pater herausgestellt, wie das gro�e Bilb im Vorzimmer, oder
gar als absichtliche F�lschungen, um des K�nigs wiederholt ge�u�ertes Verlangen nach gro�en Silbern zu befriedige?!,
wie das Pendant des eben genannten 23ilbes. Dieser Vorliebe des K�nigs f�r gro�e Vildcr feines Tieblingsmalers
20�
        
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