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Reisebriefe des Prinzen Wilhelm (Kaiser Wilhelms des Großen) an seine Schwester Prinzessin Charlotte Kurfürstin Alexandra Feodorowna

Full text: Reisebriefe des Prinzen Wilhelm (Kaiser Wilhelms des Großen) an seine Schwester Prinzessin Charlotte Kurfürstin Alexandra Feodorowna

131 vielleicht denkt, - Zehr aufrieben mit unfern, besuch, verließen wir Me Herrschaften, com Könige noch nach Ivtufe begleitet; bei bon Boutiquen auf der Promenade schenkte er uns jedem einen Stock, — Von Sa&cn fuhren wir im leichten IDagen nach Straßburg im höchsten incognito, um den wirklich wundervollen Münster 511 K'fiutcu. Das Aeußere, und vornch,nlich der CI?uriu ist so unbegreiflich ausgeführt bis in die kleinste t?cr}i«rung, daß man gewiß nichts herrlicheres in der Art sehen kann, und dabei die ungeheure höhe des C??urms Heise route halten wollte, und dennoch am andern Abend in Saarbrück sein mußte, eine Distanz von 50 Meilen. )ch fuhr über Karlsruhe, Schwetzingen, mo ich den in seiner Art schönen (karten besah, Mannheim und Kayfers^ lautern; zum Theil durch schöne Gegen den, als Thäler mit Ruinen u. f.m. Am 7'"' blieb ich in Saarbrück und besah die Bergwerke und Fabriken in der Nähe. Den \8 tPTl besah ich wieder derglch: auf dem IDege nach Saarlouis, mo ich übernachtete, und prltyefpti (Elî?ibeih DOti Payent, (Sematjltn bcs Kronprinzen (IV,) pou preugen. Kuvffrflicf;»on F. lv, &t?\lin$tx nach jJrflU 5d;opfcr 1823 am Abend ein Vall war. Am unglücklichen 2 ging ich nach b'uremburg, lei^bt kannst Du denken, daß ich an jenem Cage alle Feierlichkeiten untersagte, Luxemburg wohnte ich beim f?z. Tonis v. l)omburg, der mich eine Station diesseits empfing. Am 20 und 2^'"' besah ich Cruppen nnd die ungeheure Felsen Festung. Am ersten Abend war eine in einem Garten, fast blos die preußsch. Damen; am zweiten Abend gab der s>H. 1>omburg einen Vall, Die Gesellschaft war recht sehr hübsch. l')ier tanzte ich zum erstenmale auf der ganzen Am 2.">"'" 1 Kat!ic?n\?le ft.pierre in CCröyes. — ¦?obcsiag der KÖltigtit «iuife [7*
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