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König Friedrich Wilhelm III. und die preußischen Prinzen in den Befreiungskriegen 1813 - 1815

Full text: König Friedrich Wilhelm III. und die preußischen Prinzen in den Befreiungskriegen 1813 - 1815

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ge�u�ert: dcr Pessimist schritt sur tat, der gef�hlvolle Sanguiniker zog sich schmollend zur�ck, oder. une Hardenberg
aufzeichnet, �der �.'ine ging 511 den Dorposten, der andere nach r�ckw�rts".
Am 27. Februar fr�h 7 Uhr befahl der K�nig den beiden Prinzen nebst ihren Begleitern, �voranzureiten, um
dem Gefecht beizuwohnen". �Es gibt duc Bataille," sagte or, �exponiert euch nicht, macht kein dummes Zeug!"
Daim �berholte er sie im wagen und fie folgten im Galopp. Vor der Front von Wredes Truppen, gegen�ber von
~&av fur Aube, fand er au�er diesem Sdimai^cubor^ und den Herzog Eugen von W�rttemberg, der eins der beiden
Infanteriekorps ?Dittgcnpcins befehligte, Sctjroarsenberg schien wieder unschl�ssig geworden 311 sein. �Don der
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Nnerl��lichkeit des Angriffs �berzeugt", gelang es indessen dein A�nige mit Unterst�tzung des ebenso tapferen wie einsichtigen
Herzogs Eugen seiner Geltung zu verschaffen. Gl�cklicherweise �bernahm dessen Vedenken durch
die Aampffreudigkeit seiner Unterf�hrer endg�ltig beseitigt waren, selbst die Wittgenstein w�rde sich dein
ihm verha�ten wrede schwerlich gef�gt haben. Wittgenstein sollte n�rdlich umfassend durch das h�gelige Gel�nde
vorgehen, wrede im engen Aube Tale die Htadt angreifen.
Ver A�nig schlo� sich mit feinen beiden L�hnen der russischen wlastow an, die aus den wein
bergen am linken Ufer des Ta Vresse Vaches nach dem gleichfalls mit weincmpflanzungen bedeckten AbHange der
Hochfl�che auf dem anderen vachufer vorr�ckte. Zuerst sahen sic von einer l)�'he n�rdlich der Stadt, aus der sich auch
wrede befand, dem Sch�'tzengefechte zu, Granaten schlugen in unmittelbarer ein. Als der A�nig von einem
        
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