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König Friedrich Wilhelm III. und die preußischen Prinzen in den Befreiungskriegen 1813 - 1815

Full text: König Friedrich Wilhelm III. und die preußischen Prinzen in den Befreiungskriegen 1813 - 1815

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ausgef�hrt sei, wieg Scfyujarsenberg nun IDreoc an, den Grt, dessen besitz die Vorbedingung f�r Me beabsichtigte
(Dffenftre war, aufs �u�erste 511 verteidigen. IDrebe mu�te daher am Abend zum Angriff schreiten. Auf die Meldung
non dein ersten Gelingen sagte Friedrich lVilhelm: �So ist also der Fehler von heute mittag einigerma�en redressiert."
?ie Verantwortung, Mc er mit seinem dr�ngen sur Schlacht �bernahm, m�rbe durch den Umstand, da� er �ber eigene
(Truppen an Ort und stelle nicht f�gte, noch gesteigert. 23ei der I^aupla�n.e befanden sich nur die preu�ischen
(Garden, im ganzen 5 Bataillone, 8 Sc^iua�roiien und 2 Batterien einschlie�lich der jugeteilteu Ba�ener. VkInfanterie
war zu weit entfernt, um mitwirken 511 formen, daher befahl der K�nig meuigftens bas unges�umte Porr�cfen der
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Aavallerie zur Verf�gung lvredeg. �eneral v. 3agom, der mit 5000 2Ttann aus Deutschland nachger�ckt war und
Douleixmt erreicht hatte, erhielt Befehl, sich ben Gardcu anzuschlie�en. Reine dieser an sich zweckm��igen Anordnungen
kam zur Abf�hrung, weil im Hauptquartier nicht bekannte Bewegungen vorausgegangen waren. Va die Franzosen
Bar sur Aube bald wieder nahmen, wurde der geplante Vorsto� mit Kavallerie umn�glich, und die Vffenswe war
ebenfalls in Fragc gestellt, schlie�lich wurde fie bei einer Besprechung nach 1 lUhr abends, 511 der auch Wittgenstein
eingetroffen war, auf Friedrich IDil^elms Anregung doch beschlossen, und zwar sollten die Korps lvrcde und tDittgenftetn
unter des erfteren (Dbcrbcfc^I am 27, 6eu Feiud angreifen, bas russische Grenadierkorpg als Reserve nachrucken. I'ioch
in der Haciit muf>te der preu�ische (General u. f)afe die (?)iiftimimuta der beiden luiifer 511 diesen, plane einholen.
Die Verstimmung der Herrscher Preu�ens und Ru�lands �ber den am 25. gefa�ten Beschlu� hatte sich merkw�rdig
        
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